Venedig des Nordens, das einstmals auf einem Sumpf erbaut wurde.

Derzeit ist St. Petersburg die zweitgrößte Stadt Russlands, welche zwei Jahrhunderte lang sogar die Hauptstadt war.

 

Nicht alle wissen, dass die Stadt im Jahre 1703 auf einem künstlich ausgetrockneten Sumpf in einem unbewohnten Gebiet am Ufer der Ostsee errichtet wurde. Und sogar heutzutage ist die Stadt, auf 42 Inseln mit einer Vielzahl von Flüssen und Kanälen gelegen, vom Wasser umgeben. Gerade deswegen wird sie oft als Venedig des Nordens genannt.

Die Magie der weißen Nächte
Die weißen Nächte in St. Petersburg dauern von Mitte Mai bis Mitte Juli an. Die hellste Nacht ist die Nacht vom 20. auf den 21. Juni. Sie dauert nur 5 Stunden, wobei der Himmel nicht ganz dunkel wird. Die Saison der weißen Nächte ist die beliebteste Zeitspanne für die Besichtigung St. Petersburgs. Die Touristen lieben das Spazierengehen in der Zeit der weißen Nächte über alles, denn man kann das Öffnen der Brücken über der Neva bewundern, wenn die Nacht so hell wie der Tag ist.
Die Brunnenhöfe — wünschen Sie sich etwas!

Haben Sie sich schon mal irgendwann einen Wunsch an einem Brunnen ausgedacht? Oder auf einem Brunnenhof? Nein? Dann kommen Sie nach St. Petersburg, denn Brunnenhöfe sind eine der Sehenswürdigkeiten unserer Stadt. Die am Anfang des 20. Jahrhunderts (mit dem Ziel Platz zu sparen) aufgebauten Brunnenhöfe dienen heutzutage als eine hervorragende Inspirationsquelle für Fotografen aus aller Welt.

Inseln

Flüsse

Brücken

Museen

Parkanlagen und Gärten

Sehenswürdigkeiten, die auf der Liste von UNESCO stehen.

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